„Als Jesus die Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zur Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter!

(Joh 19,26f)

Auch wir nehmen Jesu übergroße Liebe und die mütterliche Sorge Mariens dankbar an.

„Sie haben keinen Wein mehr.“

(Joh 2,3)

Schon am Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu gibt die Mutter uns ein Beispiel dafür, dass sie die Not von Menschen sieht, sich damit umgehend an Jesus wendet und auf die Kraft und das Handeln ihres göttlichen Sohnes vertraut.

Nachfolgend finden Sie einen aktuellen Vortrag von Pater Paul Maria Sigl vom Gebetstag der Frau aller Völker 2020 in Amsterdam zum Wirken Mariens in unserer Zeit:

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