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Und während er sie segnete, verließ er sie… (Lk 24,51)

Erstaunt, ratlos, fragend, besorgt, flehend, … so zeigt uns der Künstler die Jünger, während Jesus vor ihren Augen in den Himmel emporgehoben wird. Dass der Herr sie dabei segnet, scheint in diesem Moment nicht allen gleichermaßen aufzufallen.

Vermutlich kennen wir ebenfalls Tage, an denen man sich in dieser Situation der Jünger fast „wie zu Hause“ fühlt. Wie gut tut es dann, wenn uns jemand ein Wort Jesu zuzusprechen weiß:

  • Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! (Joh 14,1)
  • Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, sondern ich komme wieder zu euch. (Joh 14,18)
  • Habt Mut: Ich habe die Welt besiegt. (Joh 16,33)
  • Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage … (Mt 28,20)
Foto: privat

Am diesjährigen Fest Christi Himmelfahrt darf sich auch die kleine Kapelle endlich wieder als ein Ort der Kraft, Zuversicht und der Begegnung erweisen. „Röm. kath. Wallfahrtskapelle Borxleben“ – so lautet der Schriftzug über dem Eingang.

Sie wurde 2019 am Himmelfahrtstag geweiht und seither zu einem vertrauten Zufluchtsort für Christen unterschiedlicher Denomination, aber auch für nicht konfessionell gebundene Menschen aus dem näheren Umfeld von Borxleben. Davon zeugen zahlreiche Kerzen, die dort regelmäßig angezündet werden. Das und vieles mehr wissen die Erbauer zu berichten – das Ehepaar Etzrodt, das vor Jahren zum katholischen Glauben konvertierte, zum Dank für Fügungen im Leben diesen Gebetsort aus eigenen Mitteln erbaute und seither ganzjährig liebevoll betreut.

Foto: privat (Innenraum der Kapelle)

Vielleicht ist ja ein Besuch der Andacht am 26. Mai 2022 ein Tipp für das eigene Erkunden dieses besonderen Ortes in unserem Thüringer Land. Auf dem Programm stehen:

  • 13.00 Uhr Andacht,
  • danach bis 17.00 Uhr Blasmusik, Leckeres vom Rost und Gelegenheit zur Begegnung.

Wegbeschreibung:

Uns allen eine segensreiche Feier des Festes Christi Himmelfahrt im Vertrauen auf die Zusage unseres Herrn Jesus Christus:

Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind,
da bin ich mitten unter ihnen.

(Mt 18,20)

2022-04-26 | „Maria ist immer die Straße, die zu Christus führt“ (Paul VI.: Enzyklika Mense Maio)

Dieses Papstwort bewahrheitete sich einmal mehr an dem bewegenden Abend des 22. April (siehe Foto). Dort machte die vor 55 Jahren von P. Paul VI. gesegnete Nationale Fatima Madonna ihren ersten diesjährigen Thüringen-Besuch.

Maria wurde in einer Andacht von zahlreich versammelten Gläubigen sehr würdevoll geehrt und war anschließend während gut zwei Stunden Fürsprecherin bei Ihrem im Allerheiligsten Altarsakrament gegenwärtigen Sohn. Am Samstag begleitete sie sogar ein Brautpaar beim Start in sein gemeinsames Leben.

Den drei Tagen in Zella folgen noch sechs weitere Orte – fünf davon hat sich die Gottesmutter zum ersten mal ausgewählt. Orte und Termine findet man hier.

Foto: Pixabay

Persönliche Begegnung mit Jesus im Allerheiligsten Altarsakrament ist ebenfalls wieder möglich in „St. Marien“ Stotternheim – 30. April bis 1. Mai. Details enthält unser Menüpunkt Termine. Am Samstag von 9–12 Uhr wird die Pilgermadonna dort zugegen sein.

Uns allen einen gesegneten Start in den Marienmonat Mai!

Titelfoto: „Mariä Himmelfahrt“, Zella/Rhön (Foto: privat)

2022-02-22 | „Jesus nahm den Blinden bei der Hand, führte ihn vor das Dorf hinaus…“ (Mk 8,22)

Es ist gut, wenn wir uns zum Gebet herausnehmen lassen, um frei von Ablenkung zu sein. Kirchen, Klöster, Wallfahrtsorte, … sind daher für uns unersetzliche Rückzugsorte. Einen solchen fand ich 2019 in „Maria Waldrast“ auf gut 1600 Metern Höhe.

Neugier weckte gleich bei meiner Ankunft das Datum an der Kapelle, dem Hl. Peregrin geweiht. Noch erstaunter war ich über das Datum des Hauptfestes des Servitenordens. Denn beide Tage sind wichtige in meinem Leben. Bei der Einladung zur Einkehr an diesem Ort hat offenbar der Himmel Regie geführt. Ein Weiterlesen auf: Serviten – Diener Mariens lohnt sich gewiss – wegen der besonderen Geschichte des in unseren Breiten doch eher unbekannten Hl. Peregrin, der Historie von Serviten-Klöstern in Deutschland, darunter in Thüringen, aber auch verschiedener Gebete wegen.

Gebetserhörungen zum Hl. Peregrin (Patron der Krebs- und Beinkranken) und zu Maria, der Schmerzensmutter (Hauptpatronin des Servitenordens) bezeugt ein reichlich mit Votivtafeln gefüllter Raum neben der Klosterkirche – u.a. mit zahlreichen nutzlos gewordenen Gehhilfen.

Ein Gebet zum Hl. Peregrin scheint in unsere gegenwärtige Situation besonders gut zu passen:

Heiliger Peregrin, du warst in deinen jungen Jahren ein Mann der Gewalt und der Intoleranz.
Dein Fanatismus und deine Selbstsucht machten dich blind für die Meinungen anderer.
Schließlich öffnete der heilige Philippus Benitius mit seinem Zeugnis der Versöhnung deine Augen für Gottes Friedenstraum und Jesu Gebot, einander zu dienen.
Wir erflehen deine machtvolle Hilfe, heiliger Peregrin, wenn wir uns heute für Frieden und Verständigung untereinander und in der Welt einsetzen.
Hilf den Regierenden der Nationen, vertrauensvoll und offen einander zuzuhören. Hilf der Kirche, ein Zeichen der Einheit in einer geteilten Welt zu sein.
Hilf jedem von uns, dass wir dem Friedensfürst eine Wohnung bereiten in unseren Familien, Gemeinschaften und in unseren Herzen. Amen.

Jesus sorgt bei der Heilung eines Blinden (Mk 8,22) für Ruhe und Abgeschiedenheit von der Alltagswelt. Ausscheren aus dem gewohnten Trott erleichtert es, IHN zu finden, Glaubensstärkung und Heilung zu erfahren.

Angebote für eine ganz persönliche Begegnung mit Jesus gibt es zeitnah auch wieder in unserer unmittelbaren Nähe:

  • 04.03. Bad Liebenstein
  • 05.03. Eisenach
  • 19./20.03. Eisenach (siehe auch hier)

Bisweilen ist es jedoch ebenso wohltuend wie hilfreich, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Insbesondere dann, wenn nach neuen Wegen für die eigene Gemeinde gesucht wird. Deshalb sei hier aufmerksam gemacht auf ein nicht alltägliches Dreigespann: Father James Mallon, Bischof Barron und Nicky Gumbel – online am 1.3.22 18-20 Uhr. Mehr zu diesem Highlight mit deutscher Übersetzung lesen Sie hier.

Im ersten Halbjahr wird uns Herr Martin Hohmann vom Priesterseminar Erfurt mit einer kleinen Katechesen-Reihe begleiten. Auf die erste Folge möchte der folgende Auszug ein wenig neugierig machen:

…am Guten festzuhalten, auch wenn wir dabei Verletzungen und Nachteile in Kauf nehmen müssen. Das kann geschehen im Rahmen von gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, aber auch im Zusammenhang mit innerkirchlichen Streitigkeiten über die Frage: Was ist eigentlich heute für uns Christen „gut“ und „wahr“? …

Im Monat März stellen wir dann eine neue Gebets-Initiative in „St. Elisabeth“ Eisenach vor. Neues/Gutes/Hoffnungsvolles/… aus Ihrer Gemeinde dürfen Sie gern einreichen zum Vorstellen im Newsletter. Bitte schreiben Sie dazu über unser Kontaktformular.

Allen Lesern, Unterstützern und Freunden herzliche Grüße und einen gesegneten Start in die bald beginnende Fastenzeit,

Roswitha Kümpel

Titelbild: J. Kümpel

2022-01-31 | „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt“ (Hiob 19,25)

Dieses Wort aus der Heiligen Schrift soll den Auftakt für die Newsletter im Jahr 2022 bilden. Denn wie in Hiobs Leben scheint es gegenwärtig nur Dunkel zu geben, wenn wir auf Welt und Kirche schauen.

Doch unser Gott hat die Heilung bereits eingeleitet. Er ist selbst in die Geschichte eingetreten. Wir haben es durch die gesamte Weihnachtszeit hindurch gefeiert – und dürfen in jeder Heiligen Messe, in Zeiten der Anbetung oder des persönlichen Gebetes dankbar und gläubig annehmen, dass der auferstandene Christus uns mit einer Flut des Lichts entgegenkommt. Wir können uns z.B. hineinnehmen lassen in diesen Glauben mit dem folgenden Musikvideo:

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt – Lyric Video (YouTube)

Wenn wir in diesen Tagen nach lichterfüllten Seiten und katholischer Lehre suchen, dann sei eine neue Reihe von Radio Horeb empfohlen. Entweder bei Radio Horeb oder direkt hier:

Radio Horeb – Podcast Spiritualität: Priestersein und Taufe

Diesem ersten Vortrag entstammt auch das nachfolgende Gebet vom hl. Papst J. Paul II.:

Maria, mutige Jungfrau,
schenke uns Seelenkraft und Vertrauen auf Gott, damit wir alle Hindernisse überwinden, die sich der Erfüllung unserer Sendung in der Welt entgegenstellen.

Lehre uns, die Realitäten der Welt mit tiefem christlichen Verantwortungsbewusstsein zu behandeln – in der frohen Hoffnung auf die Ankunft des Reiches Gottes, des neuen Himmels und der neuen Erde.

Die du betend mit den Aposteln im Zönakel zusammen warst, um auf die Ankunft des Pfingstgeistes zu warten: erflehe, dass er sich erneut über alle Laien ausgießt, damit sie ihrer Berufung und als Reben des wahren Weinstocks, die bestellt sind, für das Leben der Welt reiche Frucht zu tragen, voll entsprechen.

Jungfrau und Mutter,
führe uns und stütze uns, damit wir immer als wahre Söhne und Töchter der Kirche deines Sohnes leben und so dazu beitragen, auf Erden die Zivilisation der Wahrheit und Liebe nach dem Wunsch Gottes und zu seiner Ehre aufzubauen.
Amen.

Auf alle Freunde der eucharistischen Anbetung wartet hier noch ein Angebot von Sr. Dr. Theresia Mende (Kloster Wettenhausen) – zur persönlichen Nutzung oder auch als Anregung für die Arbeit im Weinberg des Herrn in der eigenen Gemeinde.

Im Gebet verbunden und mit herzlichen Segenswünschen grüßt

Roswitha Kümpel

2021-12-09 | Zwei bis drei Priester in einem Dorf…

…das klingt für unsere Ohren wie ein Märchen, ist aber für Nigeria völlig real. So erzählte es mir Pater Stanley Ekwugha, als ich kürzlich bei ihm im Pfarrhaus zum Gespräch war. Erstaunen wandelte sich schnell in Verstehen, als wir über die Dimension eines Dorfes sprachen: 10–15 000 Menschen werden darunter gefasst. Damit relativierte sich die Aussage zur o.g. Anzahl von Priestern rasch.

Hauptsächlich drehte sich unsere Unterhaltung um Advent und Weihnachten in der so weit von Thüringen entfernten Heimat des Priesters.

Was ist aus Ihrer Sicht dem Weihnachtsfest in beiden Ländern gemeinsam, welche Unterschiede sehen Sie? Pater Stanley erzählt angeregt und meist lächelnd:

P. Stanley
  • In Deutschland feiert man Weihnachten vor allem in der Wohnung. Wir tun dies mit allen Verwandten im Freien, natürlich wegen der angenehmen Temperaturen.
  • Unser traditionelles Gericht zum Fest ist Reis mit Tomatensoße. Dazu werden Fleisch vom Huhn, einer Ziege oder Kuh gereicht – abhängig vom Wohlstand einer Familie.
  • Festkleidung darf ebenfalls nicht fehlen. Vor allem Kinder wären regelrecht beleidigt, wenn es keine neue Kleidung für sie gäbe.
  • Wir kennen auch Weihnachtskarten mit guten Wünschen. Sie werden jedoch persönlich überreicht. Briefmarken, Poststempel und -bote sind also nicht erforderlich.
  • Zu den Geschenken zählen vorzugsweise Palmwein, Geld, Reis, Tomaten, Seife, Creme oder Kleidung. Es kommt nicht selten vor, dass ein wohlhabender Mann für ein gemeinsames Essen recht vieler Menschen eine ganze Kuh verschenkt.
  • Häuser und Straßen werden sehr festlich geschmückt, ebenso ein Tannenbaum. Dieser ist aber verständlicherweise ausschließlich künstlicher Art.
  • „Silent night, holy night“ ist in Nigeria sehr beliebt. Doch klingen die vielen Lieder zum Hohen Fest in unserer Stammessprache Igbo tatsächlich etwas anders.
    Sie betonen den Jubel über die besondere Freude, die allen Menschen in der Geburt des Messias zuteil geworden ist und regen z.B. durch den Einsatz von Trommeln zum Tanzen und Klatschen an. Hier ein Beispiel.
(Quelle: wikipedia, Sprachen Nigerias)
  • Wie in Deutschland bauen wir Krippen auf. Jeder, der das Kind darin besucht, bekommt etwas weißen Puder auf die Hand, um sich damit Gesicht und Hals zu bestreichen. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass wir dem Jesuskind, dem Mensch gewordenen Sohn Gottes, unsere Liebe bringen. Denn das ist so Brauch bei uns für jedes Neugeborene in der Familie. Krippenspiele kennen wir in Nigeria nicht. Aber ich mag sie in Deutschland sehr.
  • Unsere Dörfer sind während der Weihnachtszeit voller Leben, während die Städte wie ausgefegt scheinen. Denn jeder, der es sich finanziell oder terminlich leisten kann, kehrt in den letzten Dezembertagen an den Ort seiner Vorfahren zurück, mit dem er untrennbar verbunden bleibt – bis hin zur Bestattung am Ende des Lebens. Neue Mitglieder der Familie lernen sich kennen und stärken ihre Verbundenheit untereinander.
    Auf diese Weise wird auch vermieden, dass z. B. Cousin und Cousine sich in einer Stadt zufällig kennenlernen und unwissentlich innerhalb der Familie heiraten.
  • Mein Eindruck ist, dass man in Deutschland Weihnachten schon vor Weihnachten feiert. Für uns beginnt das Fest am 24. Dezember mit einer Heiligen Messe. Diese dauert nicht selten drei Stunden oder länger. Vor allem junge Menschen nehmen daran teil. Für die Älteren sind der teils lange Weg durch die Nacht wie auch das Feuerwerk zu gefährlich. Sie besuchen die Messe am ersten Weihnachtsfeiertag. Danach treffen sich alle Familien zum gemeinsamen Essen. Die Schwiegertöchter kochen – abwechselnd.
  • Hochzeiten, das Beilegen von Unstimmigkeiten sowie Versöhnung gehören unbedingt in diese Zeit, weil sich die meisten Verwandten nur einmal im Jahr zu Weihnachten treffen. Diese Gemeinschaft fehlt mir am allermeisten und schmerzt auch, wenn ich – wie in diesem Jahr – nicht nach Hause fliegen kann. (900–1400 EUR fallen dafür an.)
  • Den Advent feiern wir – ebenfalls anders als in Deutschland – mit „Nine Lessons and Carol“. Dazu versammeln wir uns in der Kirche zum gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern. Deren Inhalte sind geprägt von neun Stellen aus der Bibel, in denen Christus als Erlöser der Welt angekündigt wird (Genesis 3,8–19; Genesis 22,15–18; Jesaja 9,2.6–7; Jesaja 11,1–3a.4a.6–9; Lukas 1,26–35.38; Lukas 2,1.3–7; Lukas 2,8–16; Matthäus 2,1–12; Johannes 1,1–14).

Ich bedanke mich für Ihr Interesse und wünsche Ihnen und Ihren Familien eine gesegnete verbleibende Advents- und kommende Weihnachtszeit. Im Gebet bleiben wir verbunden, auch über den Jahreswechsel hinaus.

Pater Stanley

Das Kernteam von Christus in die Mitte-Erfurt schließt sich dem sehr gern an und verabschiedet sich für 2021 von allen Leserinnen und Lesern. Wir danken vor allem für jedes Gebet und sagen ein herzliches Vergelt’s Gott allen, die sich inhaltlich und/oder technisch bei unseren Aktionen sowie für die Gestaltung unserer Website engagiert haben. Bleiben wir auch in der kommenden Zeit fest im Rosenkranz für unser Land/Bistum und füreinander verbunden, denn:

Sein Heil ist denen nahe,
die Ihn fürchten.
Seine Herrlichkeit wohne
in unserem Land.
Gerechtigkeit geht vor Ihm her und
Heil folgt der Spur Seiner Schritte.“

(nach Psalm 85)

2021-11-24 | Fatima – Medjugorje – Borxleben – Aachen – Erfurt – Augsburg … „Brücken des Gebetes“

Brücke 1:

Die Fatima-Pilgermadonna war wieder in Thüringen unterwegs – diesmal vier ganze Wochen: jeweils zwei im Eichsfeld und im südwestlichen bis mittleren Thüringer Raum.

(Foto: B. Münnighoff)

So lauten einige Statements von Gläubigen dazu:
→ Es ist eine Ehre, sie stellvertretend für unsere Mutter Maria zu Gast zu haben.
→ Es ist eine Ehre, an ihrer Hand ihren Sohn anzubeten.
→ Es bringt großen Segen.
→ Wenn wir schon nicht nach Fatima können, dann holen wir sie eben zu uns.


Bewegende Begegnungen unterschiedlichster Art gab es:

  • In einer um die „ gesegnete Besucherin“ versammelten Familie (Oma, Opa, Kinder, Enkelkinder) wurde gemeinsam Rosenkranz gebetet.
  • Besonders festlich gestaltete Heilige Messen – teilweise mit 80-90 Gläubigen, Anbetung des eucharistischen Herrn in Gegenwart des Pilgerheiligtums sowie Marienandachten fanden zu Ehren der Gottesmutter statt – mit viel Gebet in ihren Anliegen, insbesondere die Weihe unserer Familien an das Unbefleckte Herz Mariens.
  • Auf dem Hülfensberg traf Maria den „Gehülfen“.
  • Sie stand am Grab des jung verstorbenen Franziskanerpaters Nico, der als großer Verehrer der Muttergottes bekannt war.
  • Ein seit vielen Jahren bettlägeriger Mann, Senioren einer Pflegeeinrichtung wie auch Kinder einer Tagesstätte bzw. andernorts als Teilnehmer an einem Martinsumzug freuten sich über Fatima-Lied, Informationen zu den Seherkindern, Segnung mit den Reliquien von Jacinta und Francisco sowie gemeinsames Gebet.

Ein herzliches Danke sei an dieser Stelle gerichtet an alle Priester und selbstlosen Helfern vor Ort, die solche nicht alltäglichen Erfahrungen mit unserem katholischen Glauben ermöglicht haben.

An dieser Stelle ein kleiner Einschub:

Glaubensstärkung erfährt man im Eichsfeld seit Jahren, wenn man am ersten Freitag des Monats (Herz-Jesu-Freitag) nach Leinefelde in die Bonifatius- Kirche fährt. Bei Rosenkranz, Lobpreis und Stille in der eucharistischen Anbetung kann man sich ab 19.30 Uhr vom Herrn stärken lassen. Es steht immer ein Beichtvater zur Verfügung, zum Empfang des Beichtsakramentes wird herzlich eingeladen.


Auf der Homepage der Pfarrei findet man u.a. auch das Angebot zur 24-Stunden-Anbetung (siehe unser Menüpunkt Termine) sowie Informationen zum Alphakurs, welcher schon im zweiten Durchlauf ist. Im Januar startet der dritte – bereits ausgebucht. Interessenten für den 4. Durchgang können sich gern bei Familie Hofmann melden: 03605/519709 oder per Mail.

Nach ihrem abschließenden Besuch in „St. Mariä Himmelfahrt“ Bad Frankenhausen kam es noch zu einer unverhofften Begegnung mit einem Ehepaar (2008 zum katholischen Glauben konvertiert), das einen wirklich einladenden, katholisch geprägten Gebetsort geschaffen hat. „Offen für alle“, so steht es an der Eingangstür.

Das könnte möglicherweise ein Ort werden für jene, die Dank oder Nöte orts- und zeitnah als Pilgergepäck abgeben möchten. Im Frühjahr 2022 werden wir dazu Näheres berichten.

(Foto: R. Kümpel)

Wenn auch Sie die Nationale Fatima Pilgermadonna in Ihrer Gemeinde begrüßen möchten, können Sie sich gern mit uns in Verbindung setzen über das Kontaktformular. Als Termin für Thüringen konnte uns vom Fatima Weltapostolat Deutschland noch der 24.4. – 30.4.2022 angeboten werden.

Unter dem Menüpunkt Zeugnisse begegnen Sie Franzi, einer jungen Thüringerin, die sich im Sommer diesen Jahres zu einer Wallfahrt nach Medjugorje auf den Weg gemacht hatte.

Brücke 2:

Der Adoratio-Kongress in Altötting als Präsenzveranstaltung musste nun in diesem Jahr leider wieder ausfallen. Tiefschürfende Vorträge, berührenden Lobpreis und Gebet online haben sicherlich viele von uns dennoch dankend angenommen.

Eine engagierte Gruppe von Christus in die Mitte! (Aachen) wusste technische Möglichkeiten für einen gemeinsamen Austausch zu nutzen. Teilnehmer aus den Bistümern Erfurt und Augsburg hatten nachmittags Gelegenheit, sich in das „Adoratio-Netz“ einweben zu lassen, und konnten so Gemeinschaft bei Gespräch, Lobpreis und Gebet pflegen und genießen. Ein zwar kleiner, aber dennoch wertvoller „Ersatz“ für die angestrebte Inspiration unter ca. 800 Gläubigen, die wir vor Ort gewesen wären. Für die fruchtbare und freudvolle Zeit im Miteinander als Geschwister im Glauben sind wir sehr dankbar.

Bitte beachten Sie abschließend auch die neu eingetragenen Termine, u.a. zur Filmpremiere „Das brennende Herz“ (Trailer).

Wir wünschen allen Lesern einen frohen ersten Adventssonntag und melden uns demnächst mit Bräuchen rund um Weihnachten aus Heimatländern von Priestern, die zahlreiche deutsche christliche Gemeinden mit ihrem so wertvollen Dienst begleiten.

Bis dahin Gottes reichen Segen vom Kernteam Christus in die Mitte – Erfurt.

Titelbild: Pixabay

2021-10-20 | „Meine lieben Kinder, ich bedarf eurer Gebete. Betet, betet, betet!“

Diese flehentliche Bitte der Gospa am 25.06.2021 als außerordentliche Botschaft an die Seherin Ivanka lassen mich bis heute nicht los. Ebenso die abschließenden Worte im Vortrag von Fr. Don Calloway /USA :

Maria ist Gottes größtes Kapital.
Um 20 Minuten bittet uns der Himmel.
Wenn wir zusammen beten, hat das Kraft! (1:07:38)

Zum Video geht es hier:
Fr. Don Calloway, MIC: The Rosary: Spiritual Sword of Our Lady – YouTube

Inhaltlich geht es jedoch vielmehr um die Entstehung des Rosenkranzes und den vom Anfang bis heute anhaltenden Kampf gegen dieses Gebet, was Fr. Calloway in einem Buch bereits dargestellt hatte. Geschrieben habe er es vor allem auch, „um modernistischen Nonsens aufzuarbeiten, zu widerlegen und heute noch bestehende Unwahrheiten von vor 100 Jahren aufzudecken“. (52:50)

Konkret spricht er an „ die Irrlehre, der Rosenkranz sei nur menschengemacht“, und nennt „Gottes Antwort darauf: Papst Benedikt XIII.“ Dieser ließ die Geschichte des Rosenkranzes studieren. Nach sieben Jahren lautete die Erkenntnis: „Es ist wahr, der Rosenkranz ist kein Menschenwerk.“ (36:32)

Auf Papst Leo XIII. führt der Sprecher u.a. die Aussage zurück, dass das Rosenkranzgebet zu betrachten sei als eine „göttliche Kreation – mehr als eine menschliche“. (8:16)

Gott habe „dieses Schwert zur rechten Zeit aus der Scheide gezogen“. (8:27)

Gleich zu Beginn spricht Fr. Calloway davon, dass Gott im Laufe der Geschichte eine marianische Waffe geschmiedet habe „für seine auserwählte Frau, die sie ihren Kindern zum Gebrauch geben kann, um den Kopf der siebenköpfigen Hydra zu zerschlagen. (7:19-7:30)

An wesentlichen historischen Eckdaten vom 12. Jahrhundert bis hinein in unsere Gegenwart belegt Fr. Calloway seine Ansicht, dass „eine Schlacht … darum ausgefochten (wird), weil der Rosenkranz Macht und Kraft hat.“ (36:40)

Der hl. Dominikus startete eine Gebetskampagne gegen eine Irrlehre seiner Zeit und bat in Süd-frankreich beim Himmel um Hilfe. „Maria kam zu ihm und sprach: Bete meinen Psalter. (12:30-12:56) Dominikus ging hinaus und brachte viele zum Glauben zurück (13:36). Als er 1221 starb, hieß der Rosenkranz aber noch immer Psalter.“

„Satan war nicht begeistert davon. Er wusste, was aus der Scheide gezogen, der Königin als Waffe übergeben und jetzt in der Welt war. Und er begann, diese Waffe zu attackieren.“ (14:52) So setzt Fr. Calloway seien Vortrag fort und versteht es in erfrischender Weise, zahlreiche historische Belege dafür anzuführen. …

Weitere Inhalte des Vortrages senden wir auf Anfrage gern in deutscher Sprache zu. Bitte nutzen Sie dafür unser Kontaktformular.

Der renommierte Historiker Dr. Michael Hesemann hielt am 10.10.2021 in der Gebetsstätte Heroldsbach einen u.E. bemerkenswerten Vortrag zu sieben Marienerscheinungen in Deutschland.

Foto: R. Kümpel

Den möchten wir an dieser Stelle empfehlen, weil er neben neueren Erkenntnissen aus seinen Nachforschungen auch höchst aktuelle Bezüge sachlich und nachvollziehbar darzustellen weiß.

Vortrag vom 10.10.2021 (16:15 Uhr) – YouTube

Wer nach weiteren Informationen zu Marienerscheinungen (weltweit) sucht, der wird ganz bestimmt auf folgender, mit viel Fleiß und Sorgfalt gestalteter Website fündig:

Göttliche Botschaften weltweit (fatherspeaks.net)

Abschließend möchten wir auf den Podcast von Radio Horeb aufmerksam machen, der starke Vorträge vom Marianischen Kongress (16.10.2021) bereithält, und Ihnen ebenso gern noch ein sehr schönes Statement zweier katholischer Frauen zum Rosenkranzgebet mit auf den Weg geben.

Katholische Frauen-Klasse Oktober „Hat der Rosenkranz noch eine Zukunft??“ – YouTube

Last but not least hier noch die Übersicht zum zweiten Besuch der Nationalen Fatima-Madonna in unserem Thüringer Land:

DATUMORTWASUHRZEIT
1Montag, 01.11.21Bremen/Rhön
„St. Jakobus und Barbara“
Andacht f. kathol. Kindertagesstätteintern
2Geisa Seniorenheim
„St. Elisabeth“
Andachtintern
302.11.21 DienstagButtlar
„Mariä Geburt“
Heilige Messe17.30 Uhr
4Mittwoch, 03.11.21Eisenach
„St. Elisabeth“
Heilige Messe
18.30 Uhr
5Donnerstag, 04.11.21Friedrichroda
„Karl Borromäus“
Eucharistische Anbetung,
Heilige Messe
17.00 Uhr 17.30 Uhr
6Freitag, 05.11.21Bad Liebenstein
„St. Kilian“
Eucharistische Anbetung17-21 Uhr
7Samstag, 06.11.21Friedrichroda SchönstattzentrumEucharistische Anbetungintern
8Sonntag, 07.11.21Suhl
„St. Kilian“
Heilige Messe10.30 Uhr
9Montag, 08.11.21
Obermaßfeld
„Mariä Heimsuchung“
Andacht mit Rosenkranzgebet16.00 Uhr
10Dienstag, 09.11.21BrotterodeRosenkranz im Gebetskreisintern
11Mittwoch, 10.11.21
Bad Tabarz
„Maria – Mutter der Kirche“
Heilige Messe9.15 Uhr
12Donnerstag,
11.11.21
Buttstädt
„St. Marien“
Heilige Messe18.00 Uhr
13Freitag,
12.11.21
Stotternheim
„St. Marien“
Andacht und Rosenkranzgebet17.00 Uhr
14Samstag, 13.11.21Roßleben „St. Mathilde“Heilige Messe17.00 Uhr
15Sonntag, 14.11.21Bad Frankenhausen
„Mariä Himmelfahrt“
Heilige Messe10.30 Uhr
Pilgerstationen der Nationalen Fatima-Madonna im November 2021

Bitte beachten Sie auch die neuen Termine unter Veranstaltungen im Bistum Erfurt.

Mit der Einladung, sich unserer Rosenkranzinitiative für Thüringen anzuschließen, grüßt vielmals und wünscht Gottes reichen Segen für die nächsten vier Wochen,

Roswitha Kümpel
(vom Kernteam Christus in die Mitte – Erfurt)

Titelbild: R. Kümpel

2021-09-29 | Unser Herr und Gott…

1) …spricht und versteht alle Sprachen.

Nur wir benötigen bisweilen ein Wörterbuch. Das nimmt manchmal doch etwas mehr Zeit in Anspruch. Aber jetzt ist die Zusammenstellung von wesentlichen Inhalten aus dem Vortrag von Bischof Barron (USA) (siehe letzter Newsletter) in deutscher Sprache fertig und steht hier allen Interessierten zur freien Verfügung.

2) …hat ein besonderes Herz für Mütter.

Vom 11.-14. November gibt es etwas ganz Neues – den ersten katholischen Online Kongress für Mütter im deutschsprachigen Raum. Namen wie z.B. Raphael Bonelli, Ehepaar Gams, Bernhard Meuser, Jutta Hartl, Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz lassen viel Stärkung für Mütter und Familien in diesen besonders herausfordernden Zeiten erahnen. Mehr lesen Sie bitte hier: Mama-Online-Kongress.

3) …ruft sein Volk wieder zusammen.

Wir sind schon mindestens 10 Teilnehmer aus Thüringen und freuen uns, wenn sich noch mehr aus unserem Bistum anmelden, wir in Altötting einander begegnen, uns neu entflammen lassen für eine persönliche Beziehung zu Jesus und untereinander.

4) …hat uns Maria zur Mutter gegeben.

Dafür danken wir von Herzen – besonders in diesen Zeiten – und wünschen allen eine gesegnete Zeit im nun vor uns liegenden Rosenkranzmonat.

Marias Pilgertour durch das Eichsfeld ist beendet, sie zieht weiter und wird in den ersten zwei Novemberwochen wieder in unserem Bistum Erfurt willkommen geheißen.

Der detaillierte Plan dafür wird in Kürze hier eingestellt.

Allen einen möglichst goldenen Oktober und froh machende Begegnungen mit unserem Herrn Jesus Christus und seiner heiligen Mutter Maria wünscht

Roswitha Kümpel vom Kernteam Christus in die Mitte – Erfurt

2021-09-17 | „Herr aller Zeiten, du bist hoch erhaben …“

… Diese Zeilen aus einem bekannten Lobpreis-Lied könnten stehen über den vielfältigen Bildern, Predigten, Katechesen, Zeugnissen und Gesprächsrunden im Rahmen der Übertragungen vom Internationalen Eucharistischen Kongresses in Budapest (5.–12.09.2021).

Von dessen Leitmotto – „Alle meine Quellen entspringen in dir“ (Ps 87)- war auch unser Gebetstag in „St. Elisabeth“ Eisenach am 11. September getragen; eingebettet in die große weltweite eucharistische Gebetsgemeinschaft. Ganz in diesem Sinne fühlten wir uns auch verbunden mit der Initiative Nightfever Erfurt, die am gleichen Tag 15-jähriges Jubiläum feierte.

Mit dem Hymnus aus dem Morgenlob der Kirche vom 6.9.2021 lässt sich all das wohl am ehesten zusammenfassen:

Christus – mächtiger Gott!
Du Allherrscher der Schöpfung
lenkst die kreisenden Welten –
wandelst auf Wogen,
wendest die Stürme –
rufst deine Engel,
zwingst die Dämonen –
König der Welt!
Allem verleihst du das Sein,
Wort des allmächtigen Vaters

Christus – Heiland der Welt!
Aus dem Schoße des Vaters
steigst du rettend hernieder:
wirst unser Bruder,
teilst unsre Armut –
trägst unsere Leiden,
tilgst unsere Sünden –
hebst uns empor:
Erster des neuen Geschlechts,
das du erlöst und geheiligt

Christus – göttliches Haupt!
Wie der Weinstock die Reben
nährst du uns, deine Glieder:
senkst in die Seelen
göttliches Leben,
einigst die Völker
in deiner Kirche
heiligem Leib.
Zieh uns auf ewig an dich,
Mittler unsterblichen Lebens.

Ermutigend und bewegend zugleich waren die verschiedenen Zeugnisse von Teilnehmern. Ihr Glaube an die reale Gegenwart Jesu wurde durch ganz eigene Erfahrungen mit dem auferstandenen Herrn gestärkt, wie das z.B. auch Dr. J. Hartl beim Kongress nachdrücklich betonte.

Die Realpräsenz Jesu – das Zentrum christlichen Glaubens – spiegelte sich als bedeutungsvolles Thema in zahlreichen Beiträgen von Bischöfen aus aller Welt während des IEC in Budapest wider.

Bereits 2020 hielt Bischof Barron (USA) den nachfolgenden, aus unserer Sicht beachtenswerten Vortrag zu dieser zentralsten aller Fragen unseres Glaubens: hier.

Biblisch sehr fundiert zeigt er bis heute nachwirkende Irrlehren zur Eucharistie auf und weiß sie zu entkräften. Wer nach treffsicheren Argumenten für sich sucht, wird auf erfrischende Art und Weise für den eigenen Beitrag zur Neuevangelisierung gestärkt.

„Was Gott spricht, ist“, so beendet Bischof Barron seinen Vortrag. Diese unumstößliche Gewissheit möge uns jeden Tag begleiten und Anregung sein für die Beschäftigung mit Gottes Wort. Das ist unser Wunsch für uns alle.

Es wird gewiss Freude und geistlicher Gewinn sein, wenn dieser Gast aus Los Angeles persönlich zu uns spricht auf dem Adoratio-Kongress in Altötting. Hinweise zu Termin und Programm finden Sie hier. Anmeldebeginn ist unseres Wissens der 21.09.2021. Möglicherweise begegnen wir uns dort.

Kompakt und fundiert eröffnete uns ein Mitglied des Vorstands unseres Trägervereins den zielsicheren Weg zu Dokumenten der Kirche mit wesentlichen Aussagen zu Eucharistie und eucharistischer Anbetung. Von den Teilnehmern des Gebetstages als sehr wohltuend empfunden, wurde das dankbar mit hinaus in die Gemeinden genommen.

Während unseres Begegnungstages trafen wir uns vor dem in der Monstranz gegenwärtigen Herrn zu einer gestalteten Barmherzigkeitsstunde. Diese beendeten wir vor dem eucharistischen Segen mit dem Gebet der Weihe unserer Familien an die Gottesmutter. Wir sehen dies in engem Zusammenhang zum bevorstehenden Besuch der Fatima Nationalmadonna in verschiedenen Gemeinden Thüringens unter dem Leitgedanken: die Barmherzigkeit Gottes.

Montag, 20.9.2021Kreuzebra18 Uhr Heilige Messe mit anschließender Marienandacht
Dienstag, 21.9.2021Bickenriede18- 21 Uhr Andacht und Muttergottesverehrung
Mittwoch, 22.9.2021Bickenriede9 Uhr Heilige Messe mit besonderem Anliegen
Donnerstag, 23.9.2021Krombach17.30 – 18.30 Uhr
eucharistische Anbetung und Heilige Messe
Freitag, 24.9.2021Beberstedt17- 21 Uhr
Gebetsmöglichkeit, Heilige Messe, Anbetung
Sonntag, 26.9.2021Etzelsbach15-17 Uhr Stille Verehrung
17 Uhr Marienvesper
Montag, 27.9.2021StruthRosenkranz
Dienstag, 28.9.2021Heuthen18 Uhr Heilige Messe mit Andacht
Mittwoch, 29.9.2021Klüschen Hagis

Hülfensberg
8.30 Uhr Heilige Messe mit anschließendem Gebet

Gebet mit Pilgergruppe
Donnerstag, 30.9.2021Klüschen Hagis

Westhausen
8.30 Uhr Rentnermesse und Anbetung

Heilige Messe und Andacht
Freitag, 1.10.2021LeinefeldeRosenkranz und eucharistische Anbetung mit Lobpreis
FATIMA-PILGERMADONNA on Tour im Eichsfeld

Eine Teilnehmerin hatte uns schon vorab mitgeteilt, wie sie bereits im Frühjahr die Weihe an Maria erlebte, teilweise sogar online. Lesen Sie mehr unter der Rubrik Christus entdecken / Zeugnisse.

Dankbar sind wir Herrn Pfr. Dr. Bock für die Hl. Messe, den Empfang des Sakramentes der
Versöhnung, das Erteilen des eucharistischen Segens wie auch eine die Nachtanbetung
beschließende Andacht.

„Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt; ich werde euch Ruhe verschaffen.“ (Mt. 11,28) Unter dieses Wort möchten wir abschließend die Zeit der Nachtanbetung stellen.

Dank an alle Mitglieder der Gemeinde für ihren Dienst der Gebetswache und an alle, die den Tag durch ihr Gebet auch schon im Vorfeld begleitet haben.

Dank dem Vorstand unseres Trägervereins wie auch unserem Gast aus dem BT Augsburg für die spirituell tiefe und emotional bewegende musikalische Gestaltung.

Dank an das Radio Horeb Team Deutschland, Regionalgruppe Heiliger Bonifatius (Eichsfeld) und an Herrn John Gledhill von der Legion Mariens.

Dank allen, die sich z.B. durch Blumenschmuck auf ihre ganz eigene Weise in diesen Tag des Gebets und der Begegnung eingebracht haben.

Dank unserem Herrn für alle Gnaden,
die Er zu uns
und in unsere Welt hat fließen lassen.

R. Kümpel
im Namen des Kernteam von Christus in die Mitte – Erfurt

Alle Bilder von Pixabay.

2021-09-07 | Warum verwandelte Jesus nur 6 Krüge Wasser in köstlichen Wein?

Ehrlich gesagt, hatte sich mir diese Frage so noch nie gestellt.

Sie begegnete mir in einem Vortrag von Pfr. Winfried Abel, den er eigentlich auf dem Kongress Freude am Glauben hätte halten wollen, und der nun auf Bonifatius-TV zu sehen ist. Hier finden Sie diesen Vortrag in voller Länge:

Pfr. Winfried Abel „Sie haben keinen Wein mehr“ (Joh 2,3) | bonifatius.tv

Und weshalb verwandelte Jesus so viel Wasser in Wein? Auch eine Frage an den Hl. Hieronymus, dessen plausible Antworten Pfr. Abel uns mit auf den Weg gibt:

  • Jesus selber wollte der 7. Krug sein.
  • Wir trinken ja heute noch daraus.

Aus dem unerschöpflichen 7. Krug wollen wir uns erneut stärken lassen. Gern dürfen sich Kurzentschlossene noch anmelden für unseren Gebets- und Gemeinschaftstag.

Anmeldungen erbitten wir unter info@cim-erfurt.de.

Wir freuen uns nach den Tagen des Urlaubs mit Erholung und Entspannung auf Stärkung unseres Glaubens sowie das gegenseitige Kennenlernen und senden allen herzliche Segenswünsche!

Das Kernteam von Christus in die Mitte – Erfurt