2021-11-24 | Fatima – Medjugorje – Borxleben – Aachen – Erfurt – Augsburg … „Brücken des Gebetes“

Brücke 1:

Die Fatima-Pilgermadonna war wieder in Thüringen unterwegs – diesmal vier ganze Wochen: jeweils zwei im Eichsfeld und im südwestlichen bis mittleren Thüringer Raum.

(Foto: B. Münnighoff)

So lauten einige Statements von Gläubigen dazu:
→ Es ist eine Ehre, sie stellvertretend für unsere Mutter Maria zu Gast zu haben.
→ Es ist eine Ehre, an ihrer Hand ihren Sohn anzubeten.
→ Es bringt großen Segen.
→ Wenn wir schon nicht nach Fatima können, dann holen wir sie eben zu uns.


Bewegende Begegnungen unterschiedlichster Art gab es:

  • In einer um die „ gesegnete Besucherin“ versammelten Familie (Oma, Opa, Kinder, Enkelkinder) wurde gemeinsam Rosenkranz gebetet.
  • Besonders festlich gestaltete Heilige Messen – teilweise mit 80-90 Gläubigen, Anbetung des eucharistischen Herrn in Gegenwart des Pilgerheiligtums sowie Marienandachten fanden zu Ehren der Gottesmutter statt – mit viel Gebet in ihren Anliegen, insbesondere die Weihe unserer Familien an das Unbefleckte Herz Mariens.
  • Auf dem Hülfensberg traf Maria den „Gehülfen“.
  • Sie stand am Grab des jung verstorbenen Franziskanerpaters Nico, der als großer Verehrer der Muttergottes bekannt war.
  • Ein seit vielen Jahren bettlägeriger Mann, Senioren einer Pflegeeinrichtung wie auch Kinder einer Tagesstätte bzw. andernorts als Teilnehmer an einem Martinsumzug freuten sich über Fatima-Lied, Informationen zu den Seherkindern, Segnung mit den Reliquien von Jacinta und Francisco sowie gemeinsames Gebet.

Ein herzliches Danke sei an dieser Stelle gerichtet an alle Priester und selbstlosen Helfern vor Ort, die solche nicht alltäglichen Erfahrungen mit unserem katholischen Glauben ermöglicht haben.

An dieser Stelle ein kleiner Einschub:

Glaubensstärkung erfährt man im Eichsfeld seit Jahren, wenn man am ersten Freitag des Monats (Herz-Jesu-Freitag) nach Leinefelde in die Bonifatius- Kirche fährt. Bei Rosenkranz, Lobpreis und Stille in der eucharistischen Anbetung kann man sich ab 19.30 Uhr vom Herrn stärken lassen. Es steht immer ein Beichtvater zur Verfügung, zum Empfang des Beichtsakramentes wird herzlich eingeladen.


Auf der Homepage der Pfarrei findet man u.a. auch das Angebot zur 24-Stunden-Anbetung (siehe unser Menüpunkt Termine) sowie Informationen zum Alphakurs, welcher schon im zweiten Durchlauf ist. Im Januar startet der dritte – bereits ausgebucht. Interessenten für den 4. Durchgang können sich gern bei Familie Hofmann melden: 03605/519709 oder per Mail.

Nach ihrem abschließenden Besuch in „St. Mariä Himmelfahrt“ Bad Frankenhausen kam es noch zu einer unverhofften Begegnung mit einem Ehepaar (2008 zum katholischen Glauben konvertiert), das einen wirklich einladenden, katholisch geprägten Gebetsort geschaffen hat. „Offen für alle“, so steht es an der Eingangstür.

Das könnte möglicherweise ein Ort werden für jene, die Dank oder Nöte orts- und zeitnah als Pilgergepäck abgeben möchten. Im Frühjahr 2022 werden wir dazu Näheres berichten.

(Foto: R. Kümpel)

Wenn auch Sie die Nationale Fatima Pilgermadonna in Ihrer Gemeinde begrüßen möchten, können Sie sich gern mit uns in Verbindung setzen über das Kontaktformular. Als Termin für Thüringen konnte uns vom Fatima Weltapostolat Deutschland noch der 24.4. – 30.4.2022 angeboten werden.

Unter dem Menüpunkt Zeugnisse begegnen Sie Franzi, einer jungen Thüringerin, die sich im Sommer diesen Jahres zu einer Wallfahrt nach Medjugorje auf den Weg gemacht hatte.

Brücke 2:

Der Adoratio-Kongress in Altötting als Präsenzveranstaltung musste nun in diesem Jahr leider wieder ausfallen. Tiefschürfende Vorträge, berührenden Lobpreis und Gebet online haben sicherlich viele von uns dennoch dankend angenommen.

Eine engagierte Gruppe von Christus in die Mitte! (Aachen) wusste technische Möglichkeiten für einen gemeinsamen Austausch zu nutzen. Teilnehmer aus den Bistümern Erfurt und Augsburg hatten nachmittags Gelegenheit, sich in das „Adoratio-Netz“ einweben zu lassen, und konnten so Gemeinschaft bei Gespräch, Lobpreis und Gebet pflegen und genießen. Ein zwar kleiner, aber dennoch wertvoller „Ersatz“ für die angestrebte Inspiration unter ca. 800 Gläubigen, die wir vor Ort gewesen wären. Für die fruchtbare und freudvolle Zeit im Miteinander als Geschwister im Glauben sind wir sehr dankbar.

Bitte beachten Sie abschließend auch die neu eingetragenen Termine, u.a. zur Filmpremiere „Das brennende Herz“ (Trailer).

Wir wünschen allen Lesern einen frohen ersten Adventssonntag und melden uns demnächst mit Bräuchen rund um Weihnachten aus Heimatländern von Priestern, die zahlreiche deutsche christliche Gemeinden mit ihrem so wertvollen Dienst begleiten.

Bis dahin Gottes reichen Segen vom Kernteam Christus in die Mitte – Erfurt.

Titelbild: Pixabay

2021-07-28 | „Kommt alle zu mir, … Ich werde euch Ruhe verschaffen.“ (Mt 11.25)

Jesus selber lädt uns ein, aufzuatmen und neue Kräfte zu sammeln. Was für ein Angebot! Trifft es doch mitten hinein in den derzeit vielfach vorhandenen Wunsch, den Alltag einmal hinter sich zu lassen – nebst all dem angesammelten, teils schweren Gepäck der vergangenen Monate.

Maria rät uns, dem Wort Jesu zu folgen: „Was er euch sagt, das tut!“ (Johannes 2.5)

Und so gab es im zu Ende gehenden Monat Juli in St. Marien / Buttstädt diesen liebevoll ausgestatteten Ruheplatz bei Jesus während einer 24-h-Anbetung

(Foto: R. Kümpel)

Der August mit seinem herausragenden Festtag Mariä Himmelfahrt bietet sich geradezu an, den Vorschlag Jesu ernsthaft aufzugreifen und die wohltuende Erfahrung der von ihm ausgehenden Ruhe im persönlichen Leben zu spüren.

Wie auf dem Kirchenfenster im Titelbild so eindrucksvoll sichtbar gemacht, hat Maria nach ihrer

Aufnahme in den Himmel aus der Hand des Gottessohnes die Krone als Königin des Himmels und der Erde empfangen. Was also liegt näher als zu ihr zu pilgern und der Wirkmacht ihrer Fürsprache alles Schwere und Belastende anzuvertrauen wie damals bei der Hochzeit zu Kana.

Pilgern – längst auch von nicht religiös motivierten Menschen entdeckt – ist für Glaubende jedoch mehr als eine Atempause. Herr Martin Hohmann lässt uns an seinen Gedanken dazu teilhaben:

Manch einem von Ihnen mag das Thema „Pilgern“ vielleicht vertraut sein durch eine Wallfahrt, die er schon einmal unternommen hat. Eine solche Wallfahrt hat zum Ziel einen besonders heiligen Ort – eine Kirche, ein Grab, Reliquien – vielleicht auch einen Ort, der Heilung von Krankheiten verspricht. Das Ziel der Wallfahrt oder Pilgerfahrt spielt also eine wichtige Rolle – es markiert eine Zäsur auf unserem Glaubensweg, einen Höhepunkt in unserem Leben als Christen, dem wir gemeinsam mit unseren Mitpilgern entgegen gehen.

Ein mindestens ebenso wichtiges Element aber ist das Unterwegs-Sein. Wer schon einmal eine Wallfahrt unternommen hat, kennt diesen stetigen Wechsel von Gesprächen mit den Begleitern und Phasen des Schweigens, die uns die Möglichkeit geben unseren Lebensweg, unseren „Glaubensweg“ – wie ich vorhin sagte – zu bedenken. Jeder Pilger erfährt auch die Wirkung, die die Gleichförmigkeit des Gehens hervorruft. Wir Katholiken denken ja das Körperliche und das Seelische immer als sehr eng miteinander verbunden. Und da stellt sich mit der Zeit, vielleicht nach ein, zwei Stunden mitunter eine eigenartig gehobene Stimmung ein. Und auf einmal ist das, was wir da tun, nicht länger eine Wanderung wie jede andere, sondern so etwas wie ein Gleichnis für den Weg, den wir mit Gott gehen. Mit Auf und Ab – mit Nähe und Ferne. Man hat das Leben des Menschen zuweilen überhaupt als einen „Pilgerstand“ bezeichnet: den Menschen verstanden als einen, der im Letzten heimatlos ist auf der Erde. Als einen, der zu seinem eigentlichen Ziel – zu Gott, ständig unterwegs ist.


Beim Unterwegs-Sein und Ankommen auf einer Wallfahrt geht es also um mehr als um ein geselliges Beisammen-Sein, die Erfahrung schöner Eindrücke und die Erholung der Ankunft. Das alles ist auch wichtig und schön, aber zugleich geht es dabei um den Weg, den wir mit Gott gehen, und unsere Hoffnung auf die einstige Ankunft bei ihm.

Sich auf den Weg zu machen, gehörte zum Leben Mariens.

Zahlreiche Menschen unserer Tage sind immer wieder unterwegs zur Gottesmutter, z.B. in das ferne portugiesische Fatima oder nach Medjugorje in Bosnien-Herzegowina. Im Inland pilgern Gläubige zu Wallfahrtsorten wie Altötting und Schönstatt-Kapellen, um nur einige zu nennen.

Foto: Pixabay

Über die beinahe vergessene Wallfahrt zur Muttergottes von Grimmenthal ganz in der Nähe von Meiningen berichteten wir im Newsletter vom 21.4.2021.

Am 15.8.2021 dürfen wir uns dort endlich wieder um Maria versammeln und sowohl Freuden, Dank als auch Sorgenvolles zu ihr bringen, damit sie es gemeinsam mit uns zu Jesus trägt.

Sie sind herzlich zur Andacht mit Kräutersegnung eingeladen und finden hier weitere Informationen sowie neue regionale sowie überregionale Termine.

Glaubensstärkung und Kraftquelle für unser Alltagsleben im August dürfen wir ebenfalls finden in der neuen Podcast-Folge von Herrn Kaplan Münnemann. Dazu wünschen wir uns allen wieder viel Freude und neue Impulse für unser geistliches Leben:

Da am Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel unsere Gebetsinitiative mit Segnung der kleinen Rosenkränze ihren 1. Geburtstag feiert, möchten wir an dieser Stelle allen recht herzlich danken, die das Gebet für unser Land Thüringen aufgegriffen und in Gemeinden, Gebetskreise bzw. ihr privates Umfeld getragen haben. Es ist eine wunderbare Erfahrung, sich mit so vielen Menschen im Gebet verbunden zu wissen und Gemeinschaft zu erfahren. Zur Rosenkranz-Gebetsaktion gelangen Sie hier.

Eine gesegnete, sommerlich frohe Zeit mit Ruhepausen bei unserem Herrn Jesus wünscht Ihnen

das Kernteam von Christus in die Mitte – Erfurt

Titelbild: Pixabay

2021-02-02 | Atemberaubend unterwegs im Online-Express

… im Online-Express von WIEN nach SELFKANT-Süsterseel, MARIENFRIED und MEDJUGORJE – so durfte ich die Tage seit vergangenem Donnerstag bis Sonntag erleben.

An Bord zu bleiben war keineswegs selbstverständlich, denn eine ausgerechnet an diesem Wochenende andauernde Störung von Internet und Telefon musste überbrückt werden. Wer da wohl seine Hände im Spiel hatte???
Doch im Sinne des Liedverses „Gott du bist größer, Gott du bist stärker, Gott du stehst höher als alles andre! Gott … starker Befreier …“ lief dann per Handy alles wie am Schnürchen!!! Dank sei Gott!!!

Auf meiner ersten Station begegnete mir am Donnerstag und Freitag Dr. Johannes Hartl mit seinen Vorträgen in Heiligenkreuz vor künftigen Priestern. Seine für mich neuartigen und beachtenswerten Darlegungen zur gegenwärtigen Situation von uns Christen und zu möglichen Auswegen würde ich gern überschreiben mit dem Buchtitel: „Kleiner Mann, was nun?“ (Hans Fallada)

Hier können Sie alle 3 Vorträge von Dr. Hartl anschauen:
1. Vortrag. Eine neue Kultur: https://www.youtube.com/watch?v=RnOhsVnl6-M
2. Vortrag. Eine neue Sprache: https://www.youtube.com/watch?v=GbpYqbormN8
3. Vortrag. Neue Veranstaltungsformate: https://youtu.be/4IB05oYrx9Y

Danach hieß es, zügig die nächste Station anzupeilen – die Kirche in Selfkant-Süsterseel im äußersten Westen der Republik, wo ab Freitag 20.00 Uhr schon andere Teilnehmer des Seminars LEBEN IM GEIST sowie Pastor Bohnen, Pastor Wieners und Pastor Meyer zum Empfang bereitstanden – begleitet von einem starken Team!
Dieser Abend sowie die beiden folgenden Tage waren von einer solch spirituellen Dichte, dass mir selbst einen Tag danach noch immer kein anderes Wort über die Lippen kommt außer DANKE, DANKE, DANKE und der Psalmvers: „Herr, lass nicht ab vom Werk deiner Hände!“
Wer nach dem Grund dafür forschen und sich ebenfalls einbeziehen lassen möchte in den Lobge-sang auf unseren dreifaltigen Gott, der wird über die folgenden Links garantiert fündig, die zu den Impulsen des Seminars führen:

Alle Infos: https://www.kirche-selfkant.de/leben-im-geist-seminar-29-31-januar-2021/
1. Impuls: Wie kann ich Gott erfahren?: https://youtu.be/wu8_bAbq-2o
2. Impuls: Was hat Jesus für mich getan?: https://youtu.be/UFgc2lNBS68
3. Impuls: Was will der Heilige Geist in meinem Leben tun?: https://youtu.be/Y_VuaxGzKik
4. Impuls: Wie kann ich Gottes Geschenke annehmen?: https://youtu.be/GNDmRnNDuY4
5. Impuls: Wie kann ich den Heiligen Geist empfangen?: https://youtu.be/TSbc9UEW-RU
6. Impuls: Was hilft mir, im Glauben zu wachsen?: https://youtu.be/ZVM4v2-4CRs
7. Impuls: Wie lebe ich heute als Christ?: https://youtu.be/UXFr3WJEj88

Ein geplanter „Seitensprung“ zur Alpha-Online-Konferenz am Samstag musste leider entfallen – nicht aus Datenschutz-, sondern aus Datenvolumengründen. Aber der Besuch lässt sich ja nach-holen. Die besondere Überraschung während dieser Konferenz kam dennoch am gleichen Abend per WhatsApp zu mir: Nämlich der Link zum ersten deutschlandweiten Alpha-Online-Kurs. Jeder (!) kann da online teilnehmen: alpha-fuer-alle.org
Und hier noch das Interview mit Nicky Gumbel – dem Gründer von Alpha – während der Konferenz: https://vimeo.com/506015202/dd92d07778

Während der Pausen in Selfkant (Samstag und Sonntag) ging es flugs nach Marienfried bei Ulm zum Online-Kongress „40 Jahre Medjugorje“: https://www.medjugorje-kongress.de/
Ich kann Euch sagen: Mit ca. 5 Millionen Besuchern ein ganz schönes Gedränge im digitalen Raum! Übrigens kamen 2,5 Mio davon aus den deutschsprachigen Regionen. Überwältigend – dieses Bekenntnis zu Maria und ihrem Wirken für Jesus!
Doch nicht nur Zahlen waren es, die beeindruckten.
Eine erst vor 3 Jahren zum katholischen Glauben konvertierte Moderatorin meisterte souverän ihre Aufgabe. Entgegengebrachtes Vertrauen zahlte sich da sicherlich ebenso aus wie das mütterliche Wirken Mariens und die Hilfe des Heiligen Geistes.

Obwohl nur „Zaungast“ beim Kongress, erlebte ich doch aus meiner Sicht besonders wertvolle Beiträge. Da wäre z.B. Erzbischof Henryk Hoser zu nennen. Seit 2018 als Apostolischer Visitator für Medjugorje zuständig – wusste er aus erster Hand zu berichten , wie Medjugorje als Modell für die Neuevangelisierung der Welt wirkt, und welche „offensichtlichen Ähnlichkeiten“ zu Kibeho bestehen. Sehr klare Worte fanden m.E. auch Pater Miljenko Steko OFM oder Pfr. Dr. Richard Kocher.

„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“, sagt Paulus. „Kommt und seht!“ ist ein Wort Jesu. Beide möchte ich den Links zu den Vorträgen gern voranstellen.

Wenn mich jemand um ein Statement zu diesem ereignisreichen Wochenende fragen würde, könnte es vielleicht so lauten:

1. WOW!!! Gott spricht deutlich vernehmbar zu uns!!!

  • ER schaut auf Seine Kirche!
  • ER zeigt uns als Gemeinschaft gangbare Wege auf, wie wir uns als Glieder Seines Leibes Seiner verwandelnden / erneuernden Kraft anvertrauen!
  • ER bietet uns Seine Hilfe an im Heiligen Geist und in Maria!

2. An allen drei „Reisestationen“ begegneten mir (wohl nicht rein zufällig) die hilfreichen „5 Steine aus Medjugorje“:

  • EUCHARISTIE
  • SAKRAMENT DER VERSÖHNUNG
  • FASTEN
  • GEBET / ROSENKRANZ
  • LESEN IN DER BIBEL

3. Als Gesamteindruck bleibt für mich ein Wort der Bibel:

„Seht her, nun mache ich etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, …“

(Jes 43,19)

Allen Lesern wünsche ich viel Freude beim Entdecken und/oder Vertiefen!


Bildnachweise
1. Bild: Lokomotive auf Pixabay
2. Bild: Offene Tür: Bild von Pexels auf Pixabay
3. Bild: Kirche in Süsterseel. Foto von A. Vogg
4. Bild: Homepage der Alpha-Konferenz 2020/2021
5. Bild: Medjugorje, hinter der Pfarrkirche. Foto von A. Vogg
6. Bild: Kletterhilfe am Berg auf Pixabay
7. Bild: Keimling auf Pixabay